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SFB 1039

Krankheitsrelevante Signaltransduktion
durch Fettsäurederivate und Sphingolipide

A04 - Neue G-Protein-gekoppelte Rezeptoren für Fettsäuren und andere Lipide

In dem beantragten Arbeitsprogramm sollen die durch kurzkettige Fettsäuren aktivierten Rezeptoren GPR41 und GPR43 hinsichtlich ihrer physiologischen, pathophysiologischen und pharmakologischen Bedeutung charakterisiert werden. Dies soll durch Phänotypisierung metabolischer und kardiovaskulärer Funktionen von konstitutiven und konditionalen einzel- und doppeldefizienten Mausmodellen erfolgen. In einem zweiten Teil des Arbeitsprogramms planen wir, nach neuen Lipid-Rezeptoren aus der Gruppe der G-Protein-gekoppelten Rezeptoren zu suchen. Dabei werden neuartige Screening-Verfahren unter Verwendung von Lipid- und siRNA-Bibliotheken zum Einsatz kommen. Die weitere Charakterisierung möglicher neuer Rezeptoren erfolgt mit pharmakologischen, zellbiologischen und genetischen Arbeitstechniken.

Links:

Leitung

Prof. Dr. Stefan Offermanns
Abt. Pharmakologie

Max-Planck-Institut für Herz- und Lungenforschung
Ludwigstr. 43
61231 Bad Nauheim