Goethe Universität Logo DFG Logo LiFF Logo Max Planck Institut Logo

SFB 1039

Krankheitsrelevante Signaltransduktion
durch Fettsäurederivate und Sphingolipide

B02 - Sphingolipid- und Matrix-vermittelte Signalwege bei chronischer Inflammation und Fibrose der Niere

Sowohl Sphingolipide als auch Moleküle der extrazellulären Matrix (ECM) üben einen entscheidenden Einfluss auf Inflammation, Proliferation und Apoptose und somit auf den Verlauf fibrotischer Erkrankungen aus. Dieses Projekt untersucht die Bedeutung einer Interaktion zwischen Sphingolipid- und Matrix-Signalling für die Entstehung einer renalen Fibrose in vitro und in vivo unter Verwendung von Mäusen mit pharmakologischer oder genetischer Hemmung von Sphingolipid- oder Matrix-Signalkomponenten in Fibrosemodellen der Niere. Langfristig soll geklärt werden, ob das Sphingolipid-System oder ECM-Komponenten als neue therapierelevante Zielstrukturen zur Behandlung chronischer Entzündungs- und Fibroseprozesse dienen können.

Links:

Leitung

Prof. Dr. Josef M. Pfeilschifter
Institut für Allgemeine Pharmakologie und Toxikologie
FB Medizin, Goethe-Universität Frankfurt

Universitätsklinikum Frankfurt
Theodor Stern Kai 7
60590 Frankfurt am Main

Prof. Dr. Liliana Schaefer
Institut für Allgemeine Pharmakologie und Toxikologie
FB Medizin, Goethe-Universität Frankfurt

Universitätsklinikum Frankfurt
Theodor Stern Kai 7
60590 Frankfurt am Main