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SFB 1039

Krankheitsrelevante Signaltransduktion
durch Fettsäurederivate und Sphingolipide

B04 - Die Modulation von Sphingolipidenzymen in der Pathogenese und Therapie von chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen

Ziel ist es, die Rolle der SK1 und SK2 sowie der S1P-Rezeptoren bei der Tumorprogression und der damit verbundenen Makrophagenpolarisierung zu verstehen. Mit Hilfe von Tumormodellen, Knochenmarktransferexperimenten und chemotherapeutischer Intervention klären wir dies in SK1-bzw. SK2-knockout-Mäusen. Weiter möchten wir die Rolle der individuellen S1P-Rezeptoren bei der Makrophagenpolarisierung bzw. Tumorprogression verstehen und die Funktion der SK2 in Polarisierungsprogrammen von Makrophagen erarbeiten. Dabei berücksichtigen wir auch die Bildung und Funktion neuerer Lipidmediatoren, insbesondere von Lipoxin A4 und Resolvinen (D1).

Links:

Leitung

Prof. Dr. Bernhard Brüne
Institut für Biochemie I
FB Medizin, Goethe-Universität Frankfurt

Universitätsklinikum Frankfurt
Theodor Stern Kai 7
60590 Frankfurt am Main